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Schutz- und Sicherheitskraft (BAA)

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Ausbildungsorganisation

Teilqualifizierung in Vollzeit

Montag bis Donnerstag von 08:15 bis 16:15 Uhr
Freitag von 08:15 bis 14:30 Uhr

Fachtheoretische Ausbildung: 4,5 Monate
Betriebliches Praktikum: 1,5 Monate

Abschluss

  • Schutz- und Sicherheitskraft (BAA)
  • Brandschutzbeauftragte/r
  • Ersthelfer/in
  • Sachkundeprüfung nach § 34a GewO (IHK)
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Tätigkeitsprofil

Das Sicherheitsgewerbe hat sich in den letzten Jahren zu einem stark expandierenden Arbeitsmarkt entwickelt. Mit der Globalisierung und weltweiten Vernetzung steigt auch das Gefühl der Unsicherheit und drohenden Gefahr unter der Bevölkerung.
Das Spektrum der Sicherheitsaufgaben umfasst ein weites Feld, u.a. Objekt- und Werkschutz, Sicherheit an Flughäfen, Veranstaltungs- und Brandschutz, Schutz des öffentlichen Nahverkehrs. Führung und Planung von Mitarbeitern, Erstellen von Sicherheitskonzepten, Notfallplanung Qualitätsmanagement gehören ebenfalls dazu.

Perspektiven

Als qualifiziertes Fachpersonal in der privaten Sicherheitsbranche haben Sie die besten Chancen für einen späteren Einsatz in einem der ca. 4.000 Unternehmen mit knapp 200.000 Beschäftigten! In der Branche herrscht akuter Fachkräftemangel.
So haben zurzeit die 850 Mitgliedsfirmen des BDSW (das ist der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) rund 10.000 unbesetzte Stellen. Und momentan gibt es nur ca. 900 ausgebildete Meister für Schutz und Sicherheit.
Das ist Ihre Chance für den zukünftigen beruflichen Erfolg!
Unsere Qualifizierungen sind ein idealer Einstieg in die mittlere und obere Führungsebene von Wach- und Sicherheitsunternehmen und selbstständigen Sicherheitsorganisationen der Wirtschaft.

Kompetenzprofil

Die qualifizierten Teilnehmer/-innen können:

• die für ihre Berufsausübung in der Sicherheitsbranche bedeutsamen Arbeits- und Gesundheitsschutzbestimmungen, die Unfallverhütungsvorschriften sowie die Umweltschutzbestimmungen ermitteln, am Arbeitsplatz sowie am jeweiligen Einsatzort

• für ihre Tätigkeitsbereiche unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten eine Bedrohungsanalyse aufstellen, Gefahren und Gefährdungspotenziale, auch unter rechtlichen Aspekten bewerten und Schutzziele benennen und Sicherungsmaßnahmen einleiten

• bei präventiven Sicherungsmaßnahmen mitwirken und dabei Techniken der Gesprächsführung sowie Methoden des Konfliktmanagements zur Deeskalation situationsbezogen anwenden

• Arbeits- und Verkehrsunfälle sowie Verstöße melden und dokumentieren, erste Hilfe leisten und erforderliche Maßnahmen einleiten

• Vorschriften zum Datenschutz, zum Arbeits- und Umweltschutz sowie zum Brandschutz beachten, deren Einhaltung überwachen und bei Mängeln Maßnahmen einleiten

• aufgabenbezogene Kommunikations- und Informationstechnik, wie Einsatzpläne, Dienstanweisungen, Ablaufpläne und andere betriebliche Unterlagen nutzen

• mit relevanten Rechtsquellen arbeiten und Rechtsgrundlagen anwenden

• sicherheitstechnische Systeme und Einrichtungen, wie elektronische Überwachung, Gefahrenmeldeanlagen, Bildaufzeichnungssysteme, Leitstellentechnik und Einsatzzentralen fachgerecht bedienen und Kontrollinstrumente ablesen

• sich mit den speziellen Gegebenheiten für die zu schützenden Personen, Objekte und Werte vertraut machen, Konfliktpotenziale sowie Gefährdungen und Gefahren für Sicherheit und Gesundheit beurteilen und dabei situationsbedingt die Verhaltensnormen und Verhaltensmuster von Personen und Gruppen berücksichtigen

• bei Umweltverstößen und Großschadensereignissen die Zuständigkeiten beachten und situationsbedingte Maßnahmen ergreifen

Ausbildungsinhalte

Rechtsgrundlagen für die Sicherheitswirtschaft

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Datenschutzrecht
  • BGB
  • Straf- und Verfahrensrecht
  • Waffenrecht und Umgang mit Waffen
  • Umweltschutzrecht
  • Arbeits- und Tarifrecht

Dienstkunde

  • Überblick über Sicherheitsbereiche und betriebliche Organisationen
  • Dienstanweisung
  • Handlungsgrundsätze
  • Unfallverhütung, Prävention
  • Umweltschutz
  • Qualitätssicherung

Angewandte Psychologie

  • Grundlagen des Verhaltens
  • Verhalten in Gefahrensituationen
  • Deeskalation

Sicherheits- und Kommunikationstechnik

  • Überblick
  • Sicherungs- und Kontrolleinrichtungen
  • Gefahrenmeldeanlagen
  • Kommunikationstechnik

Vorbereitung auf Sachkundeprüfung nach § 34a GewO

Schulung zur/m Ersthelfer/in

EDV – allgemeine und spezifische Software

Fachenglisch

Persönlichkeitsentwicklung

  • Lerntypen / -methoden / Zeitmanagement
  • Team-Training / Kommunikation
  • Präsentation
  • Bewerbungstraining

Voraussetzungen

Der Kostenträger prüft in der Regel die Voraussetzungen.
Bei Selbstzahlern prüft die BAA die Zugangsvoraussetzungen innerhalb eines institutsinternen Aufnahmeverfahrens.

Sonstige Bedingungen:

  • Deutsch in Wort und Schrift
  • mind. 8 – 9 Schuljahre
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Bereitschaft zur Aufnahme einer Tätigkeit im Bewachungsgewerbe

Zielgruppe

Zielgruppe der Qualifikation ist

  • der Personenkreis mit fehlendem Berufsabschluss
  • der Personenkreis mit Migrationshintergrund
  • der Personenkreis zur Anpassung des beruflichen Qualifikationsprofils an den Arbeitsmarkt
  • Berufsrückkehrer/innen, Studienabbrecher/innen
  • nach Entscheidung der Arbeitsvermittlung

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